The Kautz


Neuronen in Aspik

The Kautz, mit einem Tee zuviel, war da was drin, haben die einen im?


Jedenfalls ein echter Sambesi, Uhú! Ja, da geht die Krücke auf, das Meerschaumweibchen sonnt sich im Mondlicht, Katzendarmov putzt sich die Sägezähne, na, gehen wir Waller fangen! Will sagen: "Bong" basst es (klar basst es!), "jr'aäagh, jd'rrrr, ni'mpölp" entkehlt es sich dem Karlihäschen, und Pasi, ach Gott, der cal-t vollrohr auch ma mit Schräubschn dazwichn, näch? Sonst bumm, also wamm...


Das hört sich vielleicht an! Und vor allem, aber hören Sie selbst, man ist ja vor Überraschungen nie sicher.


The Kautz gibt es als Trio mit KH Heydecke oder als Duo.

„Mit KH Heydecke (voice), Pascal Zimmer (dr, electr.), Detlef Schäfer (bs)
Die drei Käutze sind keine Unbekannten in der Saarbrücker Freien Szene. Das Trio arbeitet kontinuierlich seit einigen Monaten zusammen und kreiert eine virtuose, intensive Musik, die einzigartig ist – ein Amalgam aus Lautkunst, perkussiver und melodiöser Elektronik, souverän integriertem Bassspiel zwischen instant composing, Experiment und traditioneller Arbeit.
Hier gehen drei gewiefte Improvisatoren zu Werke, die leicht, nah beieinander, dabei höchst differenziert, raffiniert, mal energetisch, mal behutsam-sensibel ihre ungewöhnlichen Klangbezirke ausschreiten und koordinieren.
Heraus kommt ein Klang- , ein Sprach-, aber auch ein „Seherlebnis“ … denn der Bandname ist nicht zufällig gewählt und durchaus auch Programm: Parodie, Ironie, auch intelligenter Klamauk ist Teil der Konzeption und gehört zu den lustvoll verwendeten Mitteln dieser drei höchst be­merk­enswer­ten Künstler.“ (TiV)